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"Du solltest dir ein St?ck von deiner Freundin abschneiden - und sie von dir. Dann w?rdest du nicht ganz so viel reden, und sie daf?r zumindest mal den Mund aufkriegen."
"Ih, ne. Von der will ich nix abhaben!"

Heute belauschtes Gespr?ch zwischen meiner Quasi-cousine und deren Oma auf der Konfirmationsfeier - die Freundin sa? daneben, und hat daraufhin doch tats?chlich was gesagt.

?brigens wohl die 'beste Freundin', die sie auf dieser Feier begleitet hat.

Ich glaube, ich hab mal von meiner Quasi-Cousine gesagt (1. Eintrag hier im Blog), sie w?re eine Seuche.

Das stimmt nicht.

Sie ist ein Anschlag auf die gesamte Menschheit.

Diese Konfirmationsfeier war schlicht eine Katastrophe...

Und diese Frau!

Dumm wie Brot, aber mit der Einstellung 'Was kostet die Welt' - aber kaufen muss sie irgendwer anders f?r sie. K?nnte ja Arbeit bedeuten.

Da isses doch gleich viel interessanter, den ganzen Tag schei?e zu labern.

Was, siehe oben .

Muss ich noch mehr sagen?

Ach ja, genau. Ein Zitat kann ich noch zum besten geben:

Jana, meine Quasi-Halbschwester meinte im Vorfeld:

"Das Geld, dass sie bekommt, geht f?r 3 Miss Sixty Hosen drauf..."

Auf die Frage, was mit dem Geld (fast 1500 Euro!) passieren soll, kam: "Zuerst mal kaufe ich mir neue Klamotten von Miss Sixty"

Andere Leute sparen das Geld, und kriegen daf?r 'nen F?hrerschein - oh, ich verga?. Madame hat ja 21-j?hrige Freunde, die sie fahren.

Madame ist 13 oder 14.

Schlampe.


PS: Ihre Geschichten, wen sie alles gefickt (das Wort hat sie selbst benutzt) hat, werde ich hier nicht weitergeben - aus R?cksicht auf die Genfer Konventionen.






Ach ja: Der Grund, warum ich diese Woche nicht aktiv hier im Blog war, ist schlicht, dass ich in dieser Zeit nicht an irgendeinen Rechner kam.

PPS: Ich brauche ein neues Mainboard, und ich bin Pleite.

PPPS: Irgendwelche Ideen? Irgendwer?
17.4.05 19:41


Tja, was soll ich sagen...

Ein sch?nes Wochenende hab ich hinter mir... eindeutig.

Und Nini sollte endlich ihre Vokabeln k?nnen.

... und sonst ist eigentlich kaum was passiert...

Schade eigentlich...

Aber ich glaube, ich mache mich heute Abend daran, die Geschichte (die da weiter unten steht) weiterzuschreiben...

Tja... ansonsten... wirklich nciht viel interessantes passiert...

Abgesehen davon, dass mich meine Mutter gerade mit den Prinzen qu?lt.

*hilfe!!!!!*
10.4.05 19:11


Tja... was f?r eine Woche...

Deutschklausur ?ber Emilia Galotti (*kotz*).

Ich hab sogar die ZEILEN GEZ?HLT, in denen ?ber irgendwelche Themen gesprochen wurde, und die dann einander gegen?bergestellt, um noch Argumente zu bekommen...

Und ich hab mir mal wieder 'nen Wolf geschrieben. Aber das ist ja nichts neues.



Ansonsten bestand die Woche vor allem aus einem: Der Englisch Lekt?re.

Holes

Und bei diesem Buch tun sich echt Abgr?nde auf...

Irgendein Bootcamp in einem ausgetrockneten See, und alle m?ssen L?cher buddeln und ich wei? nicht was.

Gleichzeitig gibt es aber noch eine Parallelstory am gleichen Ort vor 110 Jahren, eine noch viel fr?her in Europa, und eine etwa zur gleichen Zeit mit der ersten, ebenfalls in Amerika, aber woanders.

Und am Ende wird alles zusammengemixt, und eigentlcih ist die Geschichte von der IDEE her ganz interessant, aber die umsetzung... ist an vielen Stellen einfach nur noch zum Einschlafen.

btw: Ich werde niemals rohe Zwiebeln essen. Niemals.

?hm... und ansonsten... gibts gleich eine Geschichte von mir, die schon im Animexx ver?ffentlicht wurde, aber egal.

Vielleicht kommentiert ja sogar noch mal jemand mein Geschribsel.

Hier erstmal der Disclaimer und was es sonst noch so an Hinweisen gibt:

Tja, was soll ich sagen...

Ich wollte einfach mal eine Geschichte schreiben, die sich nicht immer nur um ein ganz bestimmtes Thema dreht (wer meine Geschichten kennt, wei? ganz genau, was ich meine)...

Deshalb hab ich mich entschieden, die Vorgeschichte eines meiner Rollenspielcharaktere noch weiter auszugestalten, und ausnahmsweise mal ganz fr?h anzufangen...

Nunja:

Besagter Charakter hei?t Julian Rosenthal, ist jetzt gerade etwa 17 Jahre alt, und schl?gt sich mit Klavierspielen in irgendeiner Spelunke an der Ostk?ste der USA durch, w?hrend in Europa gerade der Wiederaufbau beginnt...

Alles weitere w?rde zu viel ?ber die Geschichte verraten, aber ich w?rde mich freuen, wenn ihr sie lesen w?rdet.

Und haltet euch bitte nicht mit Kritik zur?ck! Sei sie positiv oder negativ - Hauptsache, sie ist konstruktiv...

Disclaimer: Einige, in dieser Geschichte beschriebenen Handlungen oder Situationen k?nnten, f?r einige Leute, gegen den guten Geschmack versto?en. Dazu ist zu sagen: Die Geschichte ist frei erfunden (auf Grundlage der Vampire: The Masuaqarade Spielwelt), jegliche ?hnlichkeit zu toten oder lebenden Personen ist rein zuf?llig. In dieser Geschichte geht es um Monster - um Vampire. Und wem deren Verhaltensweisen zu widerlich erscheinen, der m?ge sich doch bitte eine andere Fanfic suchen - Auswahl ist ja genug vorhanden.

Ansonsten gehe ich wie gesagt davon aus, dass allen Lesern die Tatsache bewusst ist, dass sie es hier mit einer frei erfundenen Geschichte zu tun haben.



Gr??e,
tjoern


Gewidmet: Der Person, die mich in inzwischen fast einem Jahr mehr beeinflusst hat, als alle anderen in der Zeit davor. Danke!
8.4.05 21:07


Kapitel 1:

"Noch ein Lied", gr?lte irgendeine raue, nach zu viel Alkohol und Zigaretten regelrecht stinkende Stimme, und erntete regen Beifall von ebenso vielen, wie bierseligen Stimmen.

"Na los, Junge, du hast sie geh?rt!", t?nte nun auch der fette Barkeeper hinter der Theke hervor, "du undankbarer Bengel, sei lieber froh, dass ich dich hier ?berhaupt durchf?ttere, und spiel!"

Er lie? das Glas sinken, stellte es wieder neben sich.

Er atmete noch einmal tief durch, bevor er wieder in die Tasten griff, ein neues, fr?hlich-seichtes Lied anstimmte, dass nicht nur sofort von der Menge begeistert aufgenommen, sondern auch noch mitgegr?lt wurde.

Er musste sich zusammennehmen, um nicht absichtlich ein paar fiese Dissonanzen einzubauen, um die Leute zu verwirren, oder, wie sein alter Klavierlehrer sich ausgedr?ckt h?tte: Sich den F?higkeiten der S?nger anzupassen...

Ein wehm?tiges l?cheln stahl sich f?r einen Moment auf sein Gesicht, als er an den liebenswerten alten Mann dachte, der sich seinen Lebensunterhalt damit verdiente, kleinen, zappeligen Jungen auf den Hocker vor dem Klavier zu helfen, und ihnen beizubringen, wie man dieses Instrument spielte, langsam meisterte, und aus dem vormals so riesigen, Ehrfurchtgebietenden Instrument ein Werkzeug wurde, ein Schl?ssel zu den Herzen anderer...

Mit einem kurzen Blick auf seine H?nde kontrollierte er routinem??ig, was er tat - und bereute es.

Die T?towierung auf seinem Unterarm, nur halb von den hochgekrempelten ?rmeln des alten, dreckigen Hemdes verdeckt, erinnerten ihn wieder daran, wie ihm dieser Schl?ssel das Leben gerettet hatte.

Er schloss die Augen, und verdr?ngte die Erinnerung - trotzdem hatte eine einzelne Tr?ne noch Zeit, sich aus seinem Auge zu winden, und lief nun langsam ?ber sein Gesicht... Und er konnte sie nicht wegwischen, ohne das Lied zu unterbrechen.

Er spielte weiter... wie er es immer getan hatte, sein ganzes Leben lang...
8.4.05 21:08


Kapitel 2:

"D?rfte ich um ein etwas ruhigeres Lied bitten? Eines, das der Pianist sich aussuchen darf?", fragte irgendwann viel sp?ter eine angenehm leise, sehr vornehm und unaufdringlich, aber dennoch kr?ftige Stimme. Kr?ftig war nicht das richtige Wort, dass wusste er, aber er hatte auch keine Ahnung, wie er es sonst ausdr?cken sollte.

Die Worte waren in Zimmerlautst?rke gesprochen, und doch setzten sie sich m?helos im gesamten Gastraum gegen das Gegr?le und den allgemein recht hohen Ger?uschpegel in der Kneipe durch, der kaum verwunderlich war, wenn man bedachte, wie sp?t es inzwischen war...

Alle K?pfe, die es sich nicht schon l?ngst neben Bierkr?gen oder gleich auf dem mit S?gesp?nen bestreuten Boden in ihrem eigenen Erbrochenen bequem gemacht hatten, ruckten herum. Es wurde still in dem Raum - eine Tatsache, die ihn verbl?ffte. Denn das hatte er inzwischen f?r so unwahrscheinlich gehalten, wie ein Sprung aus dem 10. Stock, den man ?berlebte.

Und dann klappte ihm regelrecht die Kinnlade herunter, w?hrend ein K?rper, der eigentlich leblos sein sollte, vor seinem inneren Auge die Asphaltschicht durchschlug, in der Kanalisation landete, sich aufrappelte, und feststellte, dass direkt neben dem ganzen Schutt ein aktueller Lottoschein lag, mit den aktuellen 6 Richtigen drauf...

Und w?hrend der imagin?re Mann zu einem imagin?ren Kiosk h?pfte, um sich seinen ebenso imagin?ren Lottogewinn abzuholen, wurde ihm klar, dass er gerade mal wieder einen Tagtraum hatte...

"Hey, Junge. Der Mann da hinten hat sich ein Lied deiner Wahl gew?nscht, also mach schnell!", ?berraschte nun sogar der Barkeeper mit, f?r seine Verh?ltnisse, ?beraus viel Freundlichkeit.

Er nickte, ?berlegte einen Moment, bevor er ein paar Tasten dr?ckte, auf das eigentlich viel zu leise Ger?usch f?r diese Kneipe lauschte, bevor er die Augen schloss, und ebenso leise weiterspielte, aber nach und nach voller in die Tasten griff, so dass aus den ersten leisen T?nen langsam immer mehr wurden, kaum lauter, aber das Lied trotzdem an F?lle gewann.

Er spielte die ganze Zeit mit geschlossenen Augen, und begann erst, sich zu wundern, nachdem der letzte Ton in der fast and?chtigen Stimme vergangen war.

Und genau das war auch das seltsame: Niemand hatte w?hrend des gesamten Liedes auch nur ein Wort gesagt - ja noch nicht einmal irgendeine Schnapsleiche hatte es gewagt, zu schnarchen!

Er drehte sich herum, und tats?chlich. Alle sa?en sie da, lauschten immer noch And?chtig. Und nur langsam kam wieder die alte, feuchtfr?hliche Stimmung auf...

Daf?r ging es ihm jetzt wieder besser, und so trank er sein Wasserglas aus, und spielte mit flinken Fingern die ersten T?ne eines seiner schnellsten und fr?hlichsten Lieder, was mit begeistertem Klatschen und sogar einigen Pfiffen belohnt wurde, bevor er sich wieder in seiner eigenen Welt verlor, wie immer, wenn er am Klavier sa?...
8.4.05 21:08


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